

Wer sind wir?
Der Bauernverband Appenzell Ausserrhoden vertritt die Interessen der Ausserrhoder Bäuerinnen und Bauern und setzt sich für gute Rahmen-bedingungen ein. Der Berufsverband engagiert sich im Austausch mit den Behörden und der Wirtschaft, wie auch in der Begleitung der Projekte des Schweizer Bauernverbandes mit der Bevölkerung und schafft Verständnis für die Appenzeller Landwirtschaft. Er äussert sich zu Vernehmlassungen bei landwirtschaftlichen Themen und nimmt damit Einfluss zu Gesetzesvorlagen und Verordnungen.
Der Bauernverband engagiert sich für den Berufsnachwuchs und ein zukunftsfähiges Bildungsangebot für Landwirt-innen und Landwirte.
Jetzt Mineralölsteuer-rückerstattung beantragen
Um in diesem Jahr die Mineralölsteuerrückerstattung beantragen zu können, ist eine vorgängige Registrierung notwendig. Alle Betriebe müssen im ePortal mindestens den ersten Schritt der Registrierung (Geschäftspartner) bis zum 30. Juni 2026 abschliessen. Die eigentliche Gesuchserfassung für die Rückerstattung 2025 muss anschliessend neu bis zum 31. August 2026 auf Taxas vorgenommen werden
Fachbewilligung Pflanzenschutz: Jetzt registrieren
Am 1. Januar 2026 tritt in der Schweiz eine neue Regelung für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in Kraft: Ihr Kauf und deren Einsatz in der Landwirtschaft setzt eine gültige Fachbewilligung voraus. Wer bereits eine Fachbewilligungen oder eine anerkannte Ausbildung hat, muss sich selbst bis zum 31. Juli 2026 in ein zentrales Register eintragen (Frist wurde verlängert).
Nein zur Ernährungsinitiative
Der Bauernverband Appenzell Ausserrhoden setzt sich für eine Ablehnung der Ernährungsinitiative (Vegan-Zwang) ab.
Die Initiative für eine sichere Ernährung setzt mit einem Selbstversorgungsgrad von mindestens 70% ein unrealistisches Ziel. Dies würde bedeuten, dass der Staat den Konsum von tierischen Lebensmitteln drastisch einschränkt. Die Schweizer Bevölkerung müsste sich künftig nicht nur vegetarisch, sondern vorwiegend vegan ernähren. Um dies sicherzustellen, wären eine direkte Bevormundung und staatliche Vorgaben nötig, was wir essen dürfen und was nicht.
